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	<title>Katzenernährung &#8211; TheCatEdition Germany</title>
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		<title>Karotten im Katzenfutter: Gesundes Leckerli oder überflüssig?</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 09:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Karotten sind für Katzen ungiftig und können als gelegentliche Leckerei dienen. Tierärzte weisen jedoch darauf hin, dass Katzen als obligate Karnivoren nicht auf pflanzliche Nahrung angewiesen sind. Wenn du deinem Stubentiger Karotten anbietest, sollte sein Hauptfutter weiterhin aus hochwertigem Fleisch bestehen. Experten empfehlen, dass Snacks und Gemüse insgesamt höchstens zehn Prozent der täglichen Kalorien ausmachen. Das orange Gemüse liefert Ballaststoffe und Vitamine wie C, K und B6 sowie Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium, Kalium und Zink. Beta-Carotin wirkt als Antioxidans und [&#8230;]</p>
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<p>Karotten sind für Katzen ungiftig und können als gelegentliche Leckerei dienen. Tierärzte weisen jedoch darauf hin, dass Katzen als obligate Karnivoren nicht auf pflanzliche Nahrung angewiesen sind. Wenn du deinem Stubentiger Karotten anbietest, sollte sein Hauptfutter weiterhin aus hochwertigem Fleisch bestehen. Experten empfehlen, dass Snacks und Gemüse insgesamt höchstens zehn Prozent der täglichen Kalorien ausmachen.</p>



<p>Das orange Gemüse liefert Ballaststoffe und Vitamine wie C, K und B6 sowie Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium, Kalium und Zink. Beta-Carotin wirkt als Antioxidans und kann Haut, Augen und kognitive Funktion unterstützen. Für eine gute Verträglichkeit sollten die Möhren jedoch gut durch gekocht und in kleine Stücke geschnitten sein.</p>



<p>Zu viele Karotten können zu Verdauungsproblemen, Übergewicht oder Diabetes führen. Achte daher auf eine moderate Menge von einem Esslöffel pro Woche und beobachte dein Tier auf Anzeichen von Magen-Darm-Beschwerden wie Erbrechen oder Durchfall. Bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes solltest du vor der Fütterung von Karotten Rücksprache mit der Tierärztin halten.</p>



<p>Es kursiert gelegentlich der Mythos, dass der Verzehr von Karotten das Fell weißer Katzen orange färben könnte. Hierfür gibt es keine wissenschaftliche Grundlage: <a href="https://thecatedition.de/katzengesundheit/anatomie/alles-ueber-das-fell-deiner-katze/">Die Fellfarbe</a> wird durch die Gene bestimmt, nicht durch Beta‑Carotin oder andere Pflanzenstoffe. Katzen können Beta‑Carotin zudem kaum zu aktivem Vitamin A umwandeln, sodass es kaum im Körper eingelagert wird. Wie das Tierportal Catit betont, sind Karotten zwar eine Quelle für Vitamin K₁, Vitamin B₆, Kalium, Ballaststoffe und Beta‑Carotin, sie müssen aber gekocht werden, um die Verdauung zu erleichtern und Erstickungsgefahren zu vermeiden<a href="#quellen">2</a>. Es besteht daher kein Risiko, dass Karotten das weiße Fell färben; wichtiger ist, sie nur sparsam als Ergänzung zu füttern und auf eine ausgewogene fleischbasierte Ernährung zu achten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">FAQ</h2>



<p><strong>Dürfen Katzen rohe Karotten essen?</strong><br>Rohe Karotten sind schwer verdaulich. Es ist besser, sie zu kochen und klein zu schneiden, damit sie leichter gekaut und verdaut werden können.</p>



<p><strong>Wie viele Karotten darf meine Katze fressen?</strong><br>Eine Menge von maximal einem Esslöffel pro Woche wird empfohlen, um Magenprobleme und Gewichtszunahme zu vermeiden.</p>



<p><strong>Welche Vitamine liefern Karotten meiner Katze?</strong><br>Karotten liefern Vitamin C, K und B6 sowie Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium, Kalium und Zink und das Antioxidans Beta-Carotin.</p>



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		<title>Glycerin – Feuchthaltemittel in Snacks</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 09:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist Glycerin? Glycerin, auch bekannt als Glycerol, ist ein farbloser, geruchlose und zähflüssiger, leicht süßer Alkohol, der aus pflanzlichen Ölen wie Kokosnuss, Palmöl oder Soja gewonnen wird. Es entsteht durch die Hydrolyse von Fetten1. Es ist ein dreiwertiger Alkohol und ein Zuckeralkohol. Er wird in vielen Lebensmitteln, Kosmetika und Medikamenten eingesetzt. Glycerin ist bekannt für seine feuchtigkeitsspendenden und verdickenden Eigenschaften.  Warum wird es eingesetzt? In Katzenleckerlis dient es als Feuchthaltemittel: Es hält die Snacks weich und verhindert das Austrocknen. Außerdem sorgt [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Was ist Glycerin?</h2>



<p>Glycerin, auch bekannt als Glycerol, ist ein farbloser, geruchlose und zähflüssiger, leicht süßer Alkohol, der aus pflanzlichen Ölen wie Kokosnuss, Palmöl oder Soja gewonnen wird. Es entsteht durch die Hydrolyse von Fetten<sup><a href="#quellen">1</a></sup>.  Es ist ein dreiwertiger Alkohol und ein Zuckeralkohol. Er wird in vielen Lebensmitteln, Kosmetika und Medikamenten eingesetzt. Glycerin ist bekannt für seine feuchtigkeitsspendenden und verdickenden Eigenschaften. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum wird es eingesetzt?</h2>



<p>In Katzenleckerlis dient es als Feuchthaltemittel: Es hält die Snacks weich und verhindert das Austrocknen. Außerdem sorgt die milde Süße dafür, dass die Leckerlis besser schmecken, ohne Zucker hinzuzufügen<sup><a href="#quellen">1</a></sup>. Es hat die Eigenschaft, Wasser zu binden, wodurch es verhindert, dass das Futter austrocknet und seine Konsistenz verliert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheit und Fütterung</h2>



<p>Pflanzliches Glycerin gilt als sicher und wird leicht verdaut<sup><a href="#quellen">1</a></sup>. Es liefert jedoch kaum Nährstoffe. Gib deiner Katze nur Leckerlis in Maßen und achte auf die Gesamtkalorien.</p>



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		<title>Tierische Nebenerzeugnisse: Mehr als nur Reste – Nährstoffquelle für Katzen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 09:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff „Nebenerzeugnisse“ ruft bei manchen Katzenhaltern Skepsis hervor. Dabei handelt es sich um definierte Zutaten, die wertvolle Nährstoffe liefern. Wir erklären dir, was tierische Nebenerzeugnisse umfassen, warum sie in der Katzenernährung sinnvoll sind und wie du die Qualität einschätzen kannst. Definition und Beispiele Die AAFCO definiert Fleischnebenerzeugnisse als nicht gerenderte, saubere Teile von geschlachteten Säugetieren außer Muskulatur. Dazu gehören Lunge, Milz, Nieren, Gehirn, Leber, Blut, Knochen, teilweise entfettetes Fettgewebe sowie Magen und Darm ohne Inhalt1. Bei Geflügelnebenerzeugnissen zählen neben [&#8230;]</p>
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<p>Der Begriff „Nebenerzeugnisse“ ruft bei manchen Katzenhaltern Skepsis hervor. Dabei handelt es sich um definierte Zutaten, die wertvolle Nährstoffe liefern. Wir erklären dir, was tierische Nebenerzeugnisse umfassen, warum sie in der Katzenernährung sinnvoll sind und wie du die Qualität einschätzen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Definition und Beispiele</h2>



<p>Die AAFCO definiert Fleischnebenerzeugnisse als nicht gerenderte, saubere Teile von geschlachteten Säugetieren außer Muskulatur. Dazu gehören Lunge, Milz, Nieren, Gehirn, Leber, Blut, Knochen, teilweise entfettetes Fettgewebe sowie Magen und Darm ohne Inhalt<sup><a href="#quellen">1</a></sup>. Bei Geflügelnebenerzeugnissen zählen neben Organen auch Köpfe und Füße dazu. Diese Bestandteile werden in der Regel gekocht, gemahlen und getrocknet, bevor sie ins Futter gelangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nährwert und Nutzen</h2>



<p>Neben Muskelfleisch liefern Nebenerzeugnisse wichtige Vitamine (z.&nbsp;B. A, B12 und K), Mineralien (z.&nbsp;B. Eisen, Calcium, Phosphor) und essenzielle Fettsäuren. Wild lebende Katzen fressen ihre Beute meist zuerst an den Organen, weil diese Nährstoffe besonders konzentriert sind<sup><a href="#quellen">1</a></sup>. In der Tierernährung werden Nebenerzeugnisse eingesetzt, um eine artgerechte Versorgung sicherzustellen und Verschwendung zu minimieren. Entscheidend ist die Qualität der Ausgangstiere: Gesunde, gut gehaltene Tiere liefern hochwertige Nebenerzeugnisse.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Qualität erkennen und Missverständnisse vermeiden</h2>



<p>Der Ausdruck „Nebenerzeugnisse“ wird häufig fälschlicherweise mit minderwertigen Abfällen gleichgesetzt. In Wahrheit beschreibt er lediglich, dass es sich nicht um reines Muskelgewebe handelt. Hochwertige Nebenerzeugnisse stammen aus kontrollierter Produktion; minderwertige Produkte enthalten hingegen unerwünschte Teile wie Federn oder Fell. Leider lässt sich die Herkunft anhand der Deklaration nur schwer prüfen. Am sichersten ist es daher, Futter von Herstellern mit hohen Qualitätsstandards zu wählen und die Gesundheit deiner Katze zu beobachten.</p>



<p><strong>Sind Nebenerzeugnisse schlecht?</strong> – Nein. Sie liefern wichtige Nährstoffe und werden von Katzen in der Natur instinktiv gefressen. Entscheidend ist die Qualität der verwendeten Tiere und die Verarbeitung.</p>



<p><strong>Wie erkenne ich gute Nebenerzeugnisse im Futter?</strong> – Achte auf transparente Hersteller, die die Herkunft ihrer Zutaten angeben. Ein gesunder Appetit, glänzendes Fell und normale Verdauung sind Anzeichen, dass das Futter deiner Katze bekommt.</p>



<p><strong>Sollte ich Nebenerzeugnisse meiden?</strong> – Es besteht kein Grund, Nebenerzeugnisse zu meiden. Sie sind eine nachhaltige Proteinquelle. Wähle jedoch Produkte, die auf eine ausgewogene Rezeptur und hohe Qualität achten.</p>



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		<title>Seefisch im Katzenfutter: Fettreiche Quellen, Vorteile und Risiken</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 09:13:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fisch steht bei vielen Katzen hoch im Kurs. Doch nicht jeder Fisch ist gleich: Während fettreiche Meeresfische wertvolle Omega‑3‑Fettsäuren liefern, bieten weiße Fische nur wenig dieser Nährstoffe. In diesem Beitrag erfährst du, welche Seefische sich für Katzen eignen, welche Vorteile und Risiken bestehen und wie du Fisch richtig zubereitest. Fettreiche vs. magere Fische Zu den fettreichen Seefischen zählen Lachs, Sardine, Hering und Makrele. Sie enthalten hohe Mengen an EPA und DHA – Omega‑3‑Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken und Herz, Gehirn sowie [&#8230;]</p>
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<p>Fisch steht bei vielen Katzen hoch im Kurs. Doch nicht jeder Fisch ist gleich: Während fettreiche Meeresfische wertvolle Omega‑3‑Fettsäuren liefern, bieten weiße Fische nur wenig dieser Nährstoffe. In diesem Beitrag erfährst du, welche Seefische sich für Katzen eignen, welche Vorteile und Risiken bestehen und wie du Fisch richtig zubereitest.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fettreiche vs. magere Fische</h2>



<p>Zu den fettreichen Seefischen zählen Lachs, Sardine, Hering und Makrele. Sie enthalten hohe Mengen an EPA und DHA – Omega‑3‑Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken und Herz, Gehirn sowie Haut unterstützen<sup><a href="#quellen">1</a></sup>. Weiße Fische wie Kabeljau oder Seelachs sind dagegen fettarm und liefern kaum Omega‑3‑Fettsäuren<sup><a href="#quellen">2</a></sup>. Der Fischölgehalt bestimmt also den gesundheitlichen Nutzen. Tierärztinnen empfehlen, dass Fisch in Form von fettreichem Fisch oder Öl nur einen kleinen Teil der Gesamtration ausmachen sollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorteile von Seefisch</h2>



<p>Fettreiche Seefische liefern hochwertiges Protein und Omega‑3‑Fettsäuren, die die Hautgesundheit verbessern, Entzündungen reduzieren und die kognitive Entwicklung unterstützen<sup><a href="#quellen">1</a></sup>. Sie können auch bei Gelenkbeschwerden helfen und die Herzgesundheit fördern. Manche fertige Katzenfutter enthalten bereits Fischöl, sodass eine zusätzliche Gabe nicht nötig ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Risiken und Zubereitung</h2>



<p>Roher Seefisch kann Parasiten oder Bakterien enthalten, daher sollte er immer gründlich gekocht werden. Gräten stellen eine Gefahr für Erstickung und Verletzungen des Verdauungstrakts dar und müssen vollständig entfernt werden<sup><a href="#quellen">1</a></sup>. Außerdem kann übermäßiger Fischkonsum zu Mineralstoffungleichgewichten und einer Thiaminverarmung führen; daher darf Fisch nur gelegentlich verfüttert werden. Einige Seefische können mit Schwermetallen oder Umweltgiften belastet sein. Produkte aus seriösen Quellen und für Katzen formulierte Fischöle minimieren dieses Risiko<sup><a href="#quellen">2</a></sup>.</p>



<p><strong>Darf ich meiner Katze Thunfisch aus der Dose geben?</strong> – Thunfisch aus der Dose enthält oft viel Natrium und andere Zusätze. Gelegentliches Naschen ist in kleinen Mengen möglich, sollte aber nicht zur Regel werden.</p>



<p><strong>Ist roher Fisch für Katzen gefährlich?</strong> – Ja. Roher Fisch kann Parasiten wie den Fischbandwurm und Bakterien enthalten. Nur gründlich gegarter Fisch ist sicher.</p>



<p><strong>Sind Nahrungsergänzungen mit Fischöl sinnvoll?</strong> – Wenn dein Futter bereits Omega‑3‑haltige Zutaten enthält, sind zusätzliche Präparate oft überflüssig. Bei bestimmten Erkrankungen können sie jedoch in Rücksprache mit der Tierärztin sinnvoll sein.</p>



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		<title>Wie funktioniert die Herstellung von Katzenfutter – Nassfutter für Katzen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2024 14:58:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Katzenfutter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Katzenfutter gibt es in verschiedenen Formen und die Art der Herstellung selbst trägt viel zur Qualität des Futters bei. So unterscheidet man in der Konsistenz in erster Linie zwischen Ragout, Stückchen in Soße, Gewolft, Paté und Mousse. Welches Fleisch wird für die Herstellung von Katzenfutter verarbeitet? Die Herstellungsprozesse variieren je nach Art des Katzenfutters, können aber allgemein in die gleichen Schritte unterteilt werden. In der Industrie erfolgt die Herstellung in der Regel unter Verwendung verschiedener Fleisch- und Nebenprodukte, die oft [&#8230;]</p>
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<p>Katzenfutter gibt es in verschiedenen Formen und die Art der Herstellung selbst trägt viel zur Qualität des Futters bei. So unterscheidet man in der Konsistenz in erster Linie zwischen Ragout, Stückchen in Soße, Gewolft, Paté und Mousse.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welches Fleisch wird für die Herstellung von Katzenfutter verarbeitet?</h2>



<p>Die Herstellungsprozesse variieren je nach Art des Katzenfutters, können aber allgemein in die gleichen Schritte unterteilt werden. In der Industrie erfolgt die Herstellung in der Regel unter Verwendung verschiedener Fleisch- und Nebenprodukte, die oft aus weniger hochwertigen Quellen stammen. Statt ausschließlich ganze Fleischstücke zu verwenden, werden oft auch Fleischnebenprodukte wie Karkassen und Mechanisch Separiertes Fleisch (MSM, aus dem Englischen <em>Mechanically Separated Meat</em>) eingesetzt.<a href="#quellen"><sup>1,2</sup></a> </p>



<p>Das klingt jedoch schlechter als es tatsächlich ist. Erstens wird Fleisch für viele Futterarten püriert; die ursprüngliche Form des Fleisches am Tier ist daher ohnehin oft von untergeordneter Bedeutung. Außerdem verfügen Katzen über Widerhaken auf ihrer Zunge, die es ihr ermöglichen, Fleisch effektiv von den Knochen zu schaben. Sie fressen ihre Beute auch mit Haut und Knochen und verwerten diese Teile auch in der Natur mit. Problematisch wird es nur, wenn Hersteller sich nur an dieser billigen Form des Fleisches orientieren. </p>



<p>Hochwertigere Teile eines Tieres enthalten mehr oder andere Nährstoffe, was wichtig ist, für eine ausgewogene Ernährung. Hier kann man sich nur an der Deklaration der Hersteller orientieren, die aber viel zu oft mangelhaft ist und keine einzelnen Bestandteile auflistet. Nur bei Ragout-Sorten kann man sich sicher sein, welche Teile verarbeitet wurden, da diese oft nur geschnitten werden und ihre eigentliche Form behalten. Man sieht die einzelnen Zutaten auch im fertigen Produkt noch. Das <a href="https://dynasty.pet/de/collections/emperor">Ragout-Katzenfutter von Dynasty</a> ist ein sehr gutes Beispiel, bei dem alle Einzelteile von Fleisch, bis Hühnerherzen oder Gemüseteile erkennbar sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die verlockung, billige Rohstoffe einzusetzen ist hoch.</h3>



<p>Katzenfutter Hersteller verwenden in der Herstellung von Paté oder Mousse auch oft Produktionsreste wie Fleisch- und Fischabfälle aus der Nahrungsmittelproduktion (für den Menschen erzeugte Produkte).<a href="#quellen"><sup>2</sup></a> Diese sind günstig da sie sich nicht anderweitig verarbeiten lassen und sonst teuer entsorgt werden müssten. Zudem können diese ungewünschte Nebenprodukte und eine Vielzahl unterschiedlicher Tierquellen umfassen. Diese entsprechen auch nicht unbedingt den Standards für den menschlichen Verzehr.  <br><br>Bessere Inhaltsstoffe sind dagegen echtes Fillet- oder Muskelfleisch, sowie hochwertige Innereien wie Herz und Leber. Sie gelten als hochwertige Innereien, da sie eine hohe Konzentration an essentiellen Aminosäuren, Vitaminen, Mineralien und Enzymen enthalten. Im Vergleich dazu sind in minderwertigen Teilen wie Lunge und Euter nur sehr geringere Mengen wichtiger Nährstoffe enthalten. Durch ihre Verwendung kann zwar mehr vom Tier verarbeitet werden, was im Allgemeinen eine gute Sache ist, aber es verleitet auch dazu, Entsorgungskosten zu sparen, indem man Teile in die Produktion einbringt, die da eigentlich nicht rein gehören.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Verarbeitungsprozess von Nassfutter</h2>



<p>Der Prozess zur Herstellung von Katzenfutter beginnt damit, dass die Fleisch- und Nebenprodukte mechanisch zerkleinert und gemischt werden. Diese Mischung kann auch mit anderen Zutaten wie Getreide, Gemüse und Bindemitteln vermengt werden, um die gewünschte Konsistenz und Zusammensetzung zu erreichen.</p>



<p>In Extremfällen wird diese Masse noch stärker verflüssigt und später wieder zu einer Form verdickt. Hierbei entstehen oft die <em>Fleischwürfel in Sauce</em>,<em> </em>deren Eigenschaften aber mit denen von Fleisch nichts mehr gemein haben.</p>



<p>Um ein Alleinfuttermittel verkaufen zu können, müssen Hersteller bei Katzenfutter verschiedene EU-Richtlinien zur Nährstoff-Zusammensetzung einhalten. Diese werden in der EU von der FEDIAF, dem Verband der europäischen Heimtiernahrungsindustrie, als Richtlinie herausgegeben.<a href="#quellen"><sup>3</sup></a> Eigentlich alle großen Hersteller gehören diesem Verband an<a href="#quellen"><sup>4</sup></a> und halten sich auch an die Richtlinien. In der Herstellung werden die Nährstoffgehalte der einzelnen Zutaten, einschließlich Vitamine und Mineralstoffe, durch Laboranalysen und Hochrechnungen kalkuliert. Die berechnete Differenz zur FEDIAF-Richtlinie wird dann in Form eines vorher zusammengemischten Nährstoff-Mixes in Pulver-Form (auch Premix genannt) bei der Herstellung mit ins Futter gegeben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ragout – neuere und aufwändigere Produktion von Katzenfutter</h3>



<p>Ein Ragout ist zwar nach Barf die beste Form von Katzenfutter, aber auch deutlich teurer als konventionelle Formen. Vorausgesetzt, der Hersteller macht es richtig. Hier werden ganze Fleisch- und Gemüsestücke verarbeitet, manchmal sogar ganze Hühnerherzen. Du kannst in einem Ragout-Futter die einzelnen Teile gut erkennen. Um ein Ragout zu einem Alleinfutter zu machen, benötigt es die selben von der FEDIAF vorgegebenen Zusätze wie Taurin, Vitamine und Mineralstoffe. Dazu wird oft nur ein Teil des Fleisches gewolft und zu einer Wurst gepresst (ähnlich wie beim Metzger), in der die Nährstoffe einbearbeitet sind. Also eine Art grobe Bratwurst ohne Darm. Diese kommt dann in Scheiben geschnitten mit in die Dose.</p>



<p>Die unterschiedlichen Formen und Größen von Fleisch, Wurst und Gemüse gestalten die Herstellung extrem schwierig. Hersteller benötigen mehrere Produktionsstraßen und Maschinen für diese Art Futter. In der Abfüllung sinken schwere Teile nach unten, leichte schwimmen oben. Das korrekte Vermengen im Futter ist daher sehr anspruchsvoll und kann zu Schwankungen führen. Viele bekannte Industriell abgefüllte Ragout-Marken haben dieses Problem. Einige sind extrem wässrig, andere enthalten zu viel Gemüse oder zu viele Herzen, manche Dosen kaum welche. Diese Herausforderungen veranlassen kleinere Anbieter oft zu einer manuellen Abfüllung, was die Produktionskosten aber weiter erhöht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Herstellung von gewolftem Katzenfutter – Paté und Mousse</h3>



<p>Bei Futter auf Fleischbrät-Basis wie Paté ist das vergleichsweise einfach. Anders als bei einem Ragout mischt man alles zusammen, püriert es und füllt es ab. Damit erhält man einen Fleischbrei, der sich leicht verarbeiten und abfüllen lässt. Um dieses Fleischbrät aber beim Kochen zu einer homogenen Masse zu verbinden, müssen in der Produktion zwingend Hilfsstoffe wie Verdickungsmittel oder Bindemittel eingesetzt werden. Diese sorgen dafür, dass die im Brät enthaltene Flüssigkeit auch dort bleibt und eine leicht kaubare Konsistenz gewährleistet wird. Ein Hersteller, der diese Stoffe dennoch meidet, ist Lucky Kitty. Auch wenn das löblich ist, bildet sich dadurch in der Dose ein sehr fester Fleischklumpen in der Mitte der Dose, der sich vom Wasser trennt.</p>



<p>Die unterschiedlichen Bezeichnungen von Katzenfutter wie <em>Gewolft </em>oder <em>Paté </em>entsprechen in der Herstellung dem Mahlgrad des Futters. Ein Paté ist sehr fein, fast glatt und hat nichts mehr mit der Konsistenz von Fleisch gemein. Gewolftes Futter ist etwas gröber und erinnert dagegen eher an Hackfleisch. Nassfutter in Mousse-Form hat eine leichte, luftige Konsistenz und ähnelt in gewisser Weise menschlichen Lebensmitteln wie Mousse oder Pudding. Es hat eine besonders weiche Textur, wird aber auch entsprechend stark verarbeitet.</p>



<p>Eine Sonderform der Herstellung sind die schon genannten <em>Stückchen in Soße</em>, die keine echten Fleischstückchen, sondern in Form gepresstes Fleischbrät sind, das einem Fleischwürfel nur ähnelt. Wie du dir vorstellen kannst, sind auch diese Würfel entsprechend mit Zusatzstoffen bearbeitet, damit sie ihre Form behalten. Übrigens sind diese Stoffe oft nicht deklarationspflichtig. Du wirst diese Info also nicht auf dem Etikett der Dose finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Kochprozess von Nassfutter</h2>



<p>Ein Fleischbrät-Futter wird nach der Mischung in großen Chargen gekocht. Der Kochprozess von Ragout ist ähnlich, nur werden die Zutaten manchmal einzeln vorgekocht. Um Mikroorganismen abzutöten und die Haltbarkeit des Futters zu verlängern, werden die Zutaten bei hohen Temperaturen erhitzt. Üblicherweise geschieht das bei großen Produktionen in Metallröhren. Hier wird das Futter mit Wasser durch die Röhre gepresst und dann in Dosen abgefüllt. Bei diesem Transport gelangt diese Flüssigkeit mit in der Dose des Nassfutters. </p>



<p>Dieses Wasser – da auch Bestandteil des Kochprozessen – wir auf den Etiketten dann als Brühe angegeben. Das fällt besonders auf, wenn man sich mit den Zusatzstoffen befasst. In den nördlichen Regionen Deutschlands ist kein Mangan im Grundwasser vorhanden, weshalb es bei der Herstellung von Katzenfutter hinzugefügt wird. Ein Hersteller, der Mangan im Grundwasser hat, muss es nicht zusätzlich hinzufügen und damit auch nicht auf der Dose auszeichnen. Das heiße Katzenfutter kommt dann in vorher sterilisierte Dosen, wird verschlossen und etikettiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie entsteht der Geruch von Katzenfutter?</h2>



<p>Natürlichere Katzenfuttersorten, die weniger stark industriell verarbeitet sind, neigen auch dazu, weniger intensiv zu riechen. Sie behalten mehr von ihrem natürlichen Geruch – also von frischem Fleisch. Je stärker ein Katzenfutter in der Herstellung verarbeitet wurde, um so stärker richt es auch oft nach Katzenfutter.</p>



<p>Dir fällt der Unterschied direkt auf, wenn du ein Katzenfutter in Ragout-Konsistenz öffnest. Obwohl hier oft die selben Inhaltsstoffe wie bei konventionellem Katzenfutter verarbeitet sind, riecht es deutlich anders. Zudem gibt es bei diesem Futter keine Möglichkeit, etwas zu <em>verstecken</em>, da die einzelnen Zutaten leicht zu erkennen sind. Deshalb ist oft auch die Rohstoff-Qualität etwas besser.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Denaturierung von Proteinen</strong> </h3>



<p>Beim Kochen von Fleisch werden die Proteine im Fleisch denaturiert. Das bedeutet, dass sich die Proteinstruktur verändert, was zu einer Veränderung der Textur und des Geschmacks führt. Denaturierung führt dazu, dass das Protein seine spezifische Form verliert, was oft zu einem Verlust seiner biologischen Aktivität oder Funktion führt. So führt das Kochen von Eiern dazu, dass das Protein Albumin denaturiert und von einer klaren, flüssigen Substanz zu einem weißen Feststoff wird. Denaturierte Proteine verändern nicht unbedingt ihre chemische Zusammensetzung, sondern lediglich ihre Struktur. Beim Fleischbrät, das aus zerkleinertem, vermahlenem oder püriertem Fleisch besteht, tritt diese Denaturierung aber schneller und gleichmäßiger auf als bei Fleischstückchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Veränderung der Fettstruktur</strong></h3>



<p>Beim Kochen von Fleisch verändern sich auch die Fettmoleküle. Einige ungesättigte Fettsäuren können oxidieren, was zu einem Verlust von Omega-3-Fettsäuren führen kann. Fleischbrät, das oft mit Zusätzen wie Öl oder Brühe gekocht wird, kann einen höheren Fettgehalt aufweisen als Fleischstückchen, die trocken gekocht werden. Mehr Fett reagiert wiederum mehr mit den übrigen Zutaten und oxidiert stärker, was auch ein Grund für den typischen Katzenfutter-Geruch ist. Pürierte Produkte riechen daher auch viel unangenehmer als zum Beispiel ein Ragout-Katzenfutter.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bildung von Aromastoffen</strong></h3>



<p>Beim Kochen von Fleisch entstehen durch verschiedene chemische Reaktionen neue Aromastoffe. Diese Aromastoffe tragen zum charakteristischen Geschmack von gekochtem Fleisch bei. Fleischbrät, das durch Zerkleinern und Mischen intensiver bearbeitet wird, kann eine intensivere Aromabildung aufweisen als Fleischstückchen, die weniger verarbeitet sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bildung von Verbindungen</strong></h3>



<p>Während des Kochens können auch neue Verbindungen zwischen den Proteinen und anderen Bestandteilen des Fleisches entstehen. Diese neuen Verbindungen tragen zum Geschmack und zur Textur des gekochten Fleisches bei. Bei Fleischbrät passiert das deutlich stärker und schneller als bei ganzen Fleischstückchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">(Technologische) Zusatzstoffe in der Herstellung von Katzenfutter</h3>



<p>Kommerzielle Katzenfutter-Sorten enthalten Zusatzstoffe wie Vitamine, Mineralien und Aromen. Oft außerdem Konservierungsmittel, Antioxidationsmittel, Verdickungs- oder Bindemittel und Farbstoffe. Ob das der Fall ist und wie gut die eingesetzten Stoffe in ihrer Qualität sind, lässt sich nicht immer beurteilen, da viele davon nicht deklariert werden müssen. Diese Stoffe verändern auch den Geruch und die Konsistenz des Futters, so dass es zumindest möglich ist, von der Art des Futters auf ihre Verwendung zu schließen. Viele Zusatzstoffe in Verdacht, Allergien oder Unverträglichkeiten zu begünstigen.<a href="#quellen"><sup>5,6</sup></a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Veränderung der Nährstoff-Zusammensetzung ist beim Kochen unvermeidbar</h2>



<p>Insgesamt verändert das Kochen von Fleisch die Zusammensetzung der Nährstoffe und die sensorischen Eigenschaften, sowohl bei Fleischbrät als auch bei Fleischstückchen. Der genaue Grad der Veränderung hängt von Faktoren wie Temperatur, Kochdauer, Flüssigkeitszugabe und Art und Konsistenz des Fleisches ab. Einige Nährstoffe gehen beim Kochen verloren, während andere durch den Kochprozess freigesetzt, ausgeschwemmt oder auch intensiviert werden.</p>



<p>Du solltest daher immer darauf achten, auch die Sauce mit zu verfüttern. Bei einem pürierten Futter bleiben die beim Kochen anfallende Brühe – und damit auch die darin ausgeschwemmten Nährstoffe enthalten. Durch die eingesetzten Verdickungsmittel verbinden sich Fleischbrät und Wasser wieder zu einer Masse. Bei einem Ragout ist das nicht so. Zwar sind auch hier die Nährstoffe noch in der Sauce enthalten, nur nicht jede Katzen liebt diese auch, während andere sogar darin &#8222;baden&#8220;.</p>



<p></p>



<span id="quellen"></span>
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		<title>So vergleichst du den Kaloriengehalt von Katzenfutter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 19:53:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Katzenernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Futtermenge]]></category>
		<category><![CDATA[Leckerlis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die Ernährung deiner Katze zu optimieren, musst du die Kalorien in verschiedenen Katzenfutter Sorten vergleichen. In dem du den Kaloriengehalt von Katzenfutter vergleichst, erfährst du, welches Katzenfutter energiereicher ist. Das hilft dir deine Katze richtig zu ernähren und gleichzeitig Geld zu sparen. Warum Kalorien im Katzenfutter eine so große Rolle spielen Sowohl Unter- als auch Überfütterung ist ein Gesundheitsproblemen. Unterfütterung kann zu Mangelernährung, während Überfütterung zu Fettleibigkeit und deren Komplikationen führen kann. Durch den Vergleich des Kaloriengehalt von Katzenfutter [&#8230;]</p>
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<p>Um die Ernährung deiner Katze zu optimieren, musst du die Kalorien in verschiedenen Katzenfutter Sorten vergleichen. In dem du den Kaloriengehalt von Katzenfutter vergleichst, erfährst du, welches Katzenfutter energiereicher ist. Das hilft dir deine Katze richtig zu ernähren und gleichzeitig Geld zu sparen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Kalorien im Katzenfutter eine so große Rolle spielen</h2>



<p>Sowohl Unter- als auch Überfütterung ist ein Gesundheitsproblemen. Unterfütterung kann zu Mangelernährung, während Überfütterung zu Fettleibigkeit und deren Komplikationen führen kann. Durch den Vergleich des Kaloriengehalt von Katzenfutter kannst du einen hervorragenden Ausgangspunkt für die perfekte Futtermenge deiner Katze finden.</p>



<p>Hochwertiges Futter liefert in der Regel mehr Kalorien als Futter von geringerer Qualität. Dabei musst du aber Lebensmittel innerhalb desselben Typs vergleichen. Nassfutter mit anderem Nassfutter und Trockenfutter mit anderem Trockenfutter kann Hinweise darauf geben, welches über hochwertigere Inhaltsstoffe verfügt. Nassfutter lässt sich aber nicht mit Trockenfutter vergleichen, da aufgrund der Futterart der Feuchtigkeitsunterschied ein vergleich erschwert. Mehr dazu kannst du in unserem Beitrag zum <a href="https://thecatedition.de/katzenernaehrung/energiegehalt-und-kalorien-nass-vs-trockenfutter/">Vergleich des Kalloriengehalts zwischen Trocken- und Nassfutter lesen.</a>  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie du dich auf den Vergleich der Kalorien im Katzenfutter vorbereitest</h2>



<p>Für sinnvolle Vergleiche zwischen verschiedenen Katzenfuttersorten sind Gramm das Mittel der Wahl. Das kommt daher, dass Forscher die meisten ihrer Formeln auf dieser Einheit basieren, was sie zum Standard für die Berechnung des Energiegehalts im Katzenfutter macht.</p>



<p>Nicht nur, dass du ein grundlegendes Verständnis dafür benötigst, was dein Fellknäuel braucht, du wirst auch ihre Gewohnheiten und ihr Körpergewicht überwachen müssen. Dies ist der einzige Weg, wie du feststellen kannst, ob die Menge an Kalorien, die du fütterst, ausreichend oder zu viel/zu wenig ist. Beachte, dass du, wenn du dies tun möchtest, alle Arten von Leckerlis einbeziehen musst, die deine Katze bekommt. Hier findest du alle Informationen, die du dafür brauchst, in leicht verständlicher Form.</p>



<p>Im nächsten Abschnitt vergleichen wir die Kalorien verschiedener Katzenfutter für eine 4 Kilogram schwere, kastrierte Hauskatze. <a href="https://thecatedition.de/katzenernaehrung/wie-viele-kalorien-braucht-deine-katze-pro-tag/">Wie viele Kalorien deine Katze pro Tag benötigt kannst du in dieser Tabelle nachlesen.</a></p>



<p class="has-vivid-red-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-168ae551a45d1167c18594472242e703">Die benötigte Menge an Kalorien hängt vom Energielevel, Alter, Rasse, Größe, Gewicht und Aktivität deiner Katze ab. Gesunde Katzen, die als Kitten mit Nassfutter und nicht unter Nahrungsmangel aufgewachsen sind, haben in der Regel auch ein gutes Sättigungsgefühl entwickelt. Sie können oft sehr gut selbst entscheiden wie viel sie Fressen wollen. Waren sie einen Tag aktiv, kann das auch zu mehr Futter führen. Kranke Katzen, oder Katzen die das nicht können, benötigen deine Hilfe. Wenn deine Katze dennoch zu viel Gewicht zunimmt, nutze unsere Formel oder hole dir Hilfe von einem oder einer Katzenernährungsberater-in. Diese sind einem Tierarzt oder Tierärztin, aufgrund der spezialisierten Ausbildung vorzuziehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie man den Kaloriengehalt von Katzenfutter in verschiedenen Sorten vergleicht</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Sammle ernährungsphysiologische Informationen</h3>



<p>Für jedes Katzenfutter, das du in Betracht ziehst, musst du die ernährungsphysiologischen Werte, einschließlich Feuchtigkeit, Rohprotein, Rohfett, Rohasche und Rohfaser sammeln. Diese Informationen findest du in der Regel auf dem Etikett des Produkts oder auf der Website.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Berechne die Metabolisierbare Energie (ME) für jedes Futter</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Berechne den <strong>Kohlenhydratgehalt </strong>(NFE) jedes Futters.</li>



<li>Bestimme die <strong>Bruttoenergie </strong>(GE) für jedes.</li>



<li>Berechne die <strong>Energieverdaulichkeit </strong>(ED).</li>



<li>Finde die <strong>Verdauliche Energie</strong> (DE) für jedes.</li>



<li>Berechne die <strong>Metabolisierbare Energie</strong> (ME) für jede Katzenfutteroption (in kcal pro 100g).</li>
</ul>



<p>Für ein detailliertes Beispiel und Begriffserklärungen kannst du unseren Artikel über <a href="https://thecatedition.de/katzenernaehrung/die-beste-formel-zur-berechnung-der-energie-in-katzenfutter/">die beste Formel zur Berechnung der Energie in Katzenfutter</a> besuchen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Vergleiche ME-Werte</h3>



<p>Mit der berechneten ME für jedes Katzenfutter kannst den Energiegehalt für jedes Katzenfutter vergleichen. Dieser Vergleich wird zeigen, welches Futter pro 100 Gramm mehr oder weniger Energie bietet und dir helfen, informierte Entscheidungen darüber zu treffen, welches Futter die Anforderungen von dir und deiner Katze am besten erfüllt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Beispiel für den Vergleich des Kaloriengehalt von Katzenfutter</h4>



<p>Nehmen wir an, du hast die ME für zwei verschiedene Katzenfuttersorten berechnet und folgendes erhalten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Katzenfutter A</strong>: ME = 113,7 kcal/100g</li>



<li><strong>Katzenfutter B</strong>: ME = 88,9 kcal/100g</li>
</ul>



<p>Für unsere 4 Kilogramm schwere Katze beträgt der Bedarf 216 Kalorien pro Tag (<a href="https://thecatedition.de/katzenernaehrung/wie-viele-kalorien-braucht-deine-katze-pro-tag/">Wie viele Kalorien deine Katze pro Tag benötigt kannst du in dieser Tabelle nachlesen</a>). Um die Metabolisierbare Energie zu erhalten, verwenden wir die folgende Formel:</p>



<pre class="wp-block-code"><code><em>Energiebedarf deiner Katze (kcal/100g) / ME (kcal/100g) x 100</em></code></pre>



<p>Für <strong>Katzenfutter A</strong> wäre die Rechnung: ME Katzenfutter A = 216 kcal/100g / 113,7 kcal/100g x 100. Damit würdest du ungefähr <strong>190 Gramm</strong> Futter pro Tag benötigen.</p>



<p>Für <strong>Katzenfutter B</strong> wäre die Rechnung: ME Katzenfutter B = 216 kcal/100g / 88,9 kcal/100g x 100. Damit würdest du ungefähr <strong>243 Gramm</strong> Futter pro Tag benötigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Vergleiche die Preiseffizienz</h3>



<p>Zur Berechnung der Preiseffizienz des Futters benötigst du den Preis pro Kilogramm. Dieser ist rechtlich verpflichtend und sollte in jedem Shop oder auf der Website der Marke angegeben sein. Diese rechnest du dann in Gramm um in dem du ihn einfach durch 1.000 teilst.</p>



<p>Angenommen Futter A hat einen Preis von <strong>14,10 € pro Kilogramm</strong>, ergibt das: 14,1 €/kg / 1.000 = <strong>0,0141 €/g</strong><br>Für Futter B mit einem angenommenen Preis von <strong>13,10 € pro Kilogramm</strong>: 13,10 €/kg / 1.000 = <strong>0,0131 €/g</strong></p>



<p>Auch wenn das Futter B  pro Gramm etwas günstiger als Futter A wirkt, du musst diesen Wert noch mit der täglich benötigten Menge an Futter für deine Katze multiplizieren (ihren täglichen Futterbedarf).</p>



<p>Futter A: 0,0141 € x 190 g = 2,68 €/Tag<br>Futter B: 0,0131 € x 243 g = 3,18 €</p>



<p>Der Preis für <strong>Katzenfutter A beträgt 2,68 € pro Tag</strong>, während <strong>Katzenfutter B 3,18 € pro Tag kostet</strong>. Katzenfutter B, <em>obwohl pro Gramm  etwas günstiger</em>, <strong>erfordert größere Mengen, um den täglichen Kalorienbedarf deiner Katze zu decken</strong>. Katzenfutter A bietet mehr Wert für den Preis aufgrund seiner höheren Energiedichte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Vergleich des Kaloriengehalt von Katzenfutter hilft dir informierte Kaufentscheidungen über dein Katzenfutter zu treffen. </h2>



<p>Den Kaloriengehalt zu verstehen, hilft dir auch die Kosteneffizienz verschiedener Katzenfutter Sorten zu bewerten. Einige erscheinen vielleicht zunächst teurer, sind aber tatsächlich kalorienreicher, was kleinere Portionen erfordert. Damit sparst du auf lange Sicht Geld. </p>



<p>Die Priorität liegt darin, für deine Katze eine <strong>abwechslungsreiche Ernährung</strong> zu gewährleisten, die alle ihre ernährungsphysiologischen Bedürfnisse erfüllt. Dieser Ansatz hilft, ernährungsbedingte Mängel zu vermeiden. Außerdem ist es wichtig, deiner Katze die richtige Menge an Futter zu geben, um ihr optimales Körpergewicht und ihren Gesundheitszustand zu erhalten. Die spezifisch benötigte Menge kann je nach Faktoren wie ihrem Alter, Gewicht, Kastrationsstatus, Aktivitätslevel und eventuellen spezifischen Gesundheitsproblemen stark variieren.</p>
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		<title>Energiegehalt und Kalorien: Nass- vs. Trockenfutter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 19:52:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Katzenernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Futtermenge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du Katzenfutter vergleichen möchtest, ist es wichtig zu verstehen, wieviel &#8222;Energie&#8220; deine Katze aus einem Futter erhalten kann. Du hast wahrscheinlich schon von Kalorien gehört, aber wusstest du, dass du den Körper deiner Katze wie einen Ofen betrachten kannst? Je mehr Hitze benötigt wird, um etwas zu verdauen, desto mehr Energie liefert es. Fett ist eine großartige Energiequelle. Stell dir vor: Fette enthalten mehr Energie als Proteine, weil ihre Moleküle längere Ketten sind – die wiederum schwerer aufzuspalten und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn du Katzenfutter vergleichen möchtest, ist es wichtig zu verstehen, wieviel &#8222;Energie&#8220; deine Katze aus einem Futter erhalten kann. Du hast wahrscheinlich schon von Kalorien gehört, aber wusstest du, dass du den Körper deiner Katze wie einen Ofen betrachten kannst? Je mehr Hitze benötigt wird, um etwas zu verdauen, desto mehr Energie liefert es. Fett ist eine großartige Energiequelle. Stell dir vor: Fette enthalten mehr Energie als Proteine, weil ihre Moleküle längere Ketten sind – die wiederum schwerer aufzuspalten und zu verbrennen sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nassfutter für Katzen – Hochwertige Flüssigkeitsversorgung</h2>



<p>Bei Nassfutter wird diese Energie aufgrund der Feuchtigkeit im Futter verdünnt. Es besteht zu etwa 80 Prozent aus Wasser, was nicht nur dafür sorgt, dass deine Katze gut hydriert bleibt, sondern ihr auch ermöglicht, ein größeres Volumen an Futter mit weniger Kalorien zu konsumieren (etwa 100 Kalorien pro 100 Gramm). Dies kann helfen, Harnwegsprobleme zu verhindern und ihre Nieren gesund zu halten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trockenfutter für Katzen – niedrigere Qualität und mehr Kalorien</h2>



<p>Trockenfutter hingegen enthält sehr wenig Wasser (nur etwa 10 Prozent), hat daher mehr Kalorien (etwa 400 Kalorien pro 100 Gramm). Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht, als könntest du Geld sparen, indem du dich auf Trockenfutter als Hauptenergiequelle deiner Katze verlässt: Es ist am besten, deiner Katze Nassfutter als Hauptfuttermittel zu geben, um sie hydriert und gesund zu halten. Spare Trockenfutter für gelegentliche Leckerbissen auf. Für mehr Informationen dazu schau dir unseren detaillierten Artikel an, <a href="https://thecatedition.de/katzenernaehrung/katzenfutter/vorteile-von-katzen-nassfutter-gegenuber-trockenfutter/">warum Nassfutter besser ist als Trockenfutter</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum direkte Vergleiche irreführend sind</h2>



<p>Nass- und Trockenfutter für Katzen basierend auf dem Kaloriengehalt zu vergleichen, ohne den Feuchtigkeitsgehalt anzupassen, ist wie Äpfel mit Orangen zu vergleichen. Zum Beispiel könnte eine Tasse Trockenfutter 300 Kalorien enthalten, während eine Tasse Nassfutter aufgrund des höheren Wassergehalts nur 80 Kalorien haben könnte. Das bedeutet nicht, dass das Nassfutter &#8222;weniger nahrhaft&#8220; ist; es enthält einfach mehr Wasser, was tatsächlich einer der wichtigsten Inhaltsstoffe ist, um deine Katze gesund zu halten.</p>



<p>Dein Fazit sollte sein, dass es nur Sinn macht, Futtermittel derselben Art zu vergleichen. Vergleiche nur Nassfutter mit anderem Nassfutter. Wenn du bereit bist, tiefer einzutauchen und dich mit konkreten Zahlen zu befassen, kannst du unseren Artikel über den <a href="https://thecatedition.de/katzenernaehrung/so-vergleichst-du-den-kaloriengehalt-von-katzenfutter/">Vergleich der Kalorien in Katzenfutter</a> lesen.</p>
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		<title>Die beste Formel zur Berechnung der Energie in Katzenfutter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 19:52:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Katzenernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Futtermenge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Willst du wissen, wie viel Energie in deinem Katzenfutter steckt? Im Folgenden führen wir dich durch die Grundlagen der Berechnung der metabolisierbaren Energie im Katzenfutter, einem wesentlichen Bestandteil für die optimale Fütterung deiner Katze. Die meisten Haustierbesitzer bevorzugen die sogenannte &#8222;Atwater&#8220;-Formel, weil sie kompakter ist. Die Formel, die wir verwenden, ist aktuellere und genauer und wird vom National Research Council (NRC, USA) verwendet.1 Die Formel für die metabolisierbare Energie (ME) ist eine Gleichung, die aus einer Reihe experimenteller Daten abgeleitet [&#8230;]</p>
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<p>Willst du wissen, wie viel Energie in deinem Katzenfutter steckt? Im Folgenden führen wir dich durch die Grundlagen der Berechnung der metabolisierbaren Energie im Katzenfutter, einem wesentlichen Bestandteil für die optimale Fütterung deiner Katze.</p>



<p>Die meisten Haustierbesitzer bevorzugen die sogenannte &#8222;Atwater&#8220;-Formel, weil sie kompakter ist. Die Formel, die wir verwenden, ist aktuellere und genauer und wird vom National Research Council (NRC, USA) verwendet.<a href="#quellen"><sup>1</sup></a> Die Formel für die <strong>metabolisierbare Energie (ME)</strong> ist eine Gleichung, die aus einer Reihe experimenteller Daten abgeleitet wurde. Sie ist darauf ausgelegt, die verfügbare Energie aus den Gehalten an Fett, Rohfaser, Protein und Feuchtigkeit in der Diät vorherzusagen. Dazu musst du aber ein paar neue Begriffe lernen.</p>



<p><strong>Bruttoenergie (GE)</strong>: Die Bruttoenergie (GE, Gross Energy aus dem Englischen) ist die gesamte Energiemenge im Futter. Aber nur weil sie vorhanden ist, bedeutet das nicht, dass deine Katze sie alle nutzen kann – ein Teil dieser Energie ist einfach nicht verdaulich.</p>



<p><strong>Verdauliche Energie (DE)</strong>: Nachdem deine Katze gefressen hat, nimmt ihr Körper, was er nutzen kann, und der Rest wird als Kot ausgeschieden. Verdauliche Energie (DE, Digestible Energy aus dem Englischen) ist, was übrig bleibt, nachdem der Körper seine erste Auswahl getroffen und den Rest weggeworfen hat.</p>



<p><strong>Metabolisierbare Energie (ME)</strong>: ME ist die tatsächliche Energie, die dein Haustier nutzen kann. Sie wird berechnet, nachdem die Energie, die bereits durch Urin und Gase verloren gegangen ist, von der Verdaulichen Energie abgezogen wurde. Sie steht dem Körper deiner Katze zur Verfügung, um grundlegende Körperfunktionen zu betreiben, eine stabile Körpertemperatur zu halten und Aktivitäten wie Wachstum, Fortpflanzung und Spiel zu unterstützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Metabolisierbare Energie im Katzenfutter berechnen</h3>



<p>Nun zeigen wir dir, wie man Kalorien (oder den Brennwert) der Metabolisierbaren Energie berechnet. Die Formel basiert auf den Nährstoffgehalten auf dem Etikett: Rohprotein, Rohfett, Rohfaser und Rohasche in Prozent (%), also angenommen, 100 % unseres Futters entsprechen 100 g, können wir einfach 100 Gramm Futter mit einem anderen Futter vergleichen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 1: Berechnung des Kohlenhydratgehalts (NFE)</h4>



<p>Berechne zunächst die Kohlenhydrate (in Gramm pro 100 Gramm Futter) durch Subtraktion der Summe aus Feuchtigkeit (%), Rohprotein (%), Rohfett (%), Rohasche (%) und Rohfaser (%) von 100. Das ergibt das Stickstofffreie Extrakt (NFE, Nitrogen-free Extract aus dem Englischen) in Prozent (%), was eine wissenschaftliche Bezeichnung für den Kohlenhydratgehalt im Futter ist.</p>



<p>NFE (%/100g) = 100 − (Feuchtigkeit + Rohprotein + Rohfett + Rohasche + Rohfaser)</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 2: Berechnung der Bruttoenergie (GE)</h4>



<p><strong>Berechne die Bruttoenergie (GE)</strong> mit Hilfe des NFE:<br>GE (kcal/100g) = (5,7 × Rohprotein + 9,4) × (Rohfett + 4,1) × (NFE + Rohfaser)</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 3: Berechnung der prozentualen Energieverdaulichkeit (ED)</h4>



<p>Berechne diesen Koeffizienten zuerst mit Hilfe von <strong>Rohfaser in Trockenmasse</strong>.<br><strong>Trockenmasse </strong>ist das, was übrig bleibt, wenn du Futter komplett trocknest. Stelle dir vor, nur das Wasser verdunstet, während alle Nährstoffe in einem kleinen, trockenen Haufen intakt bleiben.<br>Trockenmasse (%)= 100 &#8211; Feuchtigkeit</p>



<p>Rohfaser in Trockenmasse (%)= Rohfaser / Trockenmasse x 100</p>



<p>Energieverdaulichkeit (ED %) = 87,9 − (0,88 × Rohfaser in Trockenmasse)</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 4: Berechnung der Verdaulichen Energie (DE)</h4>



<p><strong>Berechne die Verdauliche Energie (DE)</strong>, indem du den Energieverdaulichkeits-Koeffizienten aus Schritt 3 auf deine <strong>GE</strong> aus Schritt 2 anwendest.<br>DE (kcal/100g) = GE × ED / 100</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schritt 5: Berechnung der Metabolisierbaren Energie (ME)</h4>



<p><strong>Schließlich erhältst du die Metabolisierbare Energie (ME)</strong>, indem du die <strong>DE</strong> aus Schritt 4 verwendest:<br>ME (kcal/100g) = DE − (0,77× Rohprotein)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Werte unterschiedlich sein können (unterschiedliche Formeln)</h2>



<p>Mach dir keine Sorgen, wenn die berechneten Kalorien nicht mit dem Etikett übereinstimmen – es gibt unterschiedliche Formeln zur Berechnung des Kaloriengehalts von Tiernahrung. Formeln sind das Ergebnis wissenschaftlicher Studien. Stell dir vor, Wissenschaftler beobachten eine Katze und messen alles, was rein- und rauskommt. Dann erstellen sie Formeln, um sich an die Ergebnisse anzunähern. Deshalb sind die Formeln auf eine spezifische Qualität des Inhalts zugeschnitten. Zum Beispiel hat Fleisch eine niedrigere Qualität, wenn es stark verarbeitet ist. Stelle dir vor, der Fleischinhalt in deinem Katzenfutter kommt gefroren in die Fabrik, wird in kleine Stücke gehackt, dann püriert, gedämpft/gekocht, in Form gepresst, getrocknet, in Stücke geschnitten und noch einmal in Sauce gedämpft. Dieses Fleisch hat weniger Nährstoffe als Fleisch, das nur gefroren und zerkleinert wurde.</p>



<p>Außerdem kann Fleisch deiner Katze mehr Energie liefern als zum Beispiel Karotten. Wie nützlich ein Nährstoff für den Stoffwechsel deiner Katze ist, um Energie zu gewinnen, ist bereits in diesen Arten von Formeln enthalten. Je mehr Forschung betrieben wird, desto mehr Formeln wird es geben. Wir halten uns an die neuesten Forschungsergebnisse, die die genauesten Ergebnisse mit einer Formel erzielten, die auf der Berechnung der GE anstelle ihrer Messung basiert (weil Verbraucher GE nicht messen können und wir dir Transparenz bieten wollen).<a href="#sources"><sup>2</sup></a> Wenn du dich lieber an einen praktischen Rechner hältst, wie <a href="https://apollofluffycat.com/en/cat-food-calculator/">Apollofluffys</a>, ist das auch in Ordnung, er beinhaltet bereits einen Sicherheitsspielraum für die Kalorien deiner Katze, sodass du sie nicht versehentlich unterfütterst.</p>
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		<title>Wie viele Kalorien braucht deine Katze pro Tag?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 19:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Katzenernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Futtermenge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deine Katze braucht einen Grundbedarf an Kalorien bzw. Energie, um ihren Körper zu erhalten. Eine ausgewachsene Maine Coon benötigt mehr Energie als eine leichtgewichtige Rasse wie eine Siamkatze. Hier ist eine grundlegende Richtlinie basierend auf dem Körpergewicht deiner Katze, abhängig davon, ob sie kastriert wurde oder aktiv ist. Beachte, dass dies nur für erwachsene Katzen gilt. Für Kätzchen sieh bitte in unserem Artikel nach, wie viel du deiner jungen Katze füttern solltest. Die folgende Tabelle, basiert auf Empfehlungen der FEDIAF,1 [&#8230;]</p>
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<p>Deine Katze braucht einen Grundbedarf an Kalorien bzw. Energie, um ihren Körper zu erhalten. Eine ausgewachsene <a href="https://thecatedition.de/katzenrassen/maine-coon-imposante-erscheinung-weiches-wesen/">Maine Coon</a> benötigt mehr Energie als eine leichtgewichtige Rasse wie eine <a href="https://thecatedition.de/katzenrassen/siamkatze-elegance-extrem-und-endlose-geplauder/">Siamkatze</a>. Hier ist eine grundlegende Richtlinie basierend auf dem Körpergewicht deiner Katze, abhängig davon, ob sie kastriert wurde oder aktiv ist. Beachte, dass dies nur für erwachsene Katzen gilt. Für Kätzchen sieh bitte in unserem Artikel nach, <a href="https://thecatedition.de/katzenernaehrung/die-richtige-futtermenge-fuer-deine-katze-in-jedem-alter/">wie viel du deiner jungen Katze füttern solltest</a>.</p>



<p>Die folgende Tabelle, basiert auf Empfehlungen der FEDIAF,<a href="#quellen"><sup>1</sup></a> die wiederum auf dem National Research Council (NRC)<a href="#quellen"><sup>2</sup></a> und unabhängiger Forschung basieren. Generell wurden Tausende von Studien durchgeführt, um zu diesen Zahlen zu gelangen. Die meisten, wenn nicht alle europäischen Tiernahrungshersteller berücksichtigen sie. Da TCE in Deutschland ansässig ist, verwenden wir europäische Richtlinien anstatt der amerikanischen, die auf den Empfehlungen der AAFCO basieren würden.</p>



<p>In ihren Richtlinien empfiehlt die FEDIAF, dass Katzen mit einem Gewicht von 4 Kilogramm die folgenden Mengen an Kalorien basierend auf ihrem Erhaltungsenergiebedarf (MER, Maintenance Energy Requirement aus dem Englischen) aufnehmen sollten:</p>



<p><strong>Für 75 kcal/kg als Konstante:</strong><br>MER = 75 × (4)<sup>0,67 </sup>= 190 kcal/Tag</p>



<p><strong>Für 100 kcal/kg als Konstante:</strong><br>MER = 100 × (4)<sup>0,67 </sup>= 253 kcal/Tag</p>



<p>Das sind die Basismengen an <strong>minimal empfohlenen Kalorien pro Tag für drinnen lebende und/oder kastrierte Katzen (75 kcal/kg<sup>0,67</sup>) und aktive Katzen (100 kcal/kg<sup>0,67</sup>)</strong>. Die Potenz von 0,67 ist nur da, weil der Energiebedarf von Tieren abnimmt, je größer das Tier wird. Der erwähnte Rechner fügt automatisch einen Sicherheitsaufschlag von etwa 12 Prozent zu dieser Menge hinzu. So kamen wir auf gerundete 216  Kalorien pro Tag für die drinnen lebende/kastrierte Katze und 284 Kalorien pro Tag  für eine aktive Katze mit einem Gewicht von je 4 Kilogramm. Jetzt ist es an der Zeit für dich, die idealen Kalorien pro Tag für deine Katze anhand ihres Körpergewichts auszuwählen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Minimale tägliche Kalorien, die Katzen basierend auf dem Körpergewicht benötigen</h2>



<figure class="wp-block-table"><table><thead><tr><th>Kalorien / Körpergewicht</th><th><strong>3kg</strong></th><th><strong>4kg</strong></th><th><strong>5kg</strong></th><th><strong>6kg</strong></th></tr></thead><tbody><tr><td>Innen/kastriert (kcal/Tag)</td><td>176</td><td>216</td><td>247</td><td>280</td></tr><tr><td>Aktiv (kcal/Tag)</td><td>234</td><td>284</td><td>329</td><td>372</td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table><thead><tr><th>Kalorien / Körpergewicht</th><th><strong>7kg</strong></th><th><strong>8kg</strong></th><th><strong>9kg</strong></th><th><strong>10kg</strong></th></tr></thead><tbody><tr><td>Innen/kastriert (kcal/Tag)</td><td>310</td><td>339</td><td>366</td><td>393</td></tr><tr><td>Aktiv (kcal/Tag)</td><td>413</td><td>451</td><td>488</td><td>524</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="has-vivid-red-color has-text-color has-link-color has-small-font-size wp-elements-168ae551a45d1167c18594472242e703">Die benötigte Menge an Kalorien hängt vom Energielevel, Alter, Rasse, Größe, Gewicht und Aktivität deiner Katze ab. Gesunde Katzen, die als Kitten mit Nassfutter und nicht unter Nahrungsmangel aufgewachsen sind, haben in der Regel auch ein gutes Sättigungsgefühl entwickelt. Sie können oft sehr gut selbst entscheiden wie viel sie Fressen wollen. Waren sie einen Tag aktiv, kann das auch zu mehr Futter führen. Kranke Katzen, oder Katzen die das nicht können, benötigen deine Hilfe. Wenn deine Katze dennoch zu viel Gewicht zunimmt, nutze unsere Formel oder hole dir Hilfe von einem oder einer Katzenernährungsberater-in. Diese sind einem Tierarzt oder Tierärztin, aufgrund der spezialisierten Ausbildung vorzuziehen.</p>



<p>Wenn deine Katze nicht übergewichtig und gesund ist, füttere ihr so viel, wie sie essen möchte! Mit einem hochwertigen Futter, viel Spielzeit und täglicher Nutzung einer Waage kannst du normalerweise nicht viel falsch machen. Gute Beobachtung ist hier wichtig. Du solltest mit dem Körpergewicht deiner Katze auf dem Laufenden bleiben, um deine Berechnungen anzupassen.</p>



<p>Jetzt, da du weißt, wie viele Kalorien pro Tag deine flauschige Freundin benötigt, kannst du in unserem nächsten Artikel lernen, <a href="https://thecatedition.de/katzenernaehrung/so-vergleichst-du-den-kaloriengehalt-von-katzenfutter/">wie man Kalorien von verschiedenen Katzenfuttern vergleicht</a>.</p>



<p></p>
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		<title>Enthält Katzenfutter Zucker?</title>
		<link>https://thecatedition.de/katzenernaehrung/inhaltsstoffe/enthaelt-katzenfutter-zucker/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Conny]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 14:37:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inhaltsstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine der am häufigsten gestellten Fragen zur Katzenernährung ist, ob und warum Katzenfutter Zucker enthält. Ist es schädlich für die Zähne unserer Katzen? Brauchen sie überhaupt Zucker als Kohlenhydrate? Sollte Katzenfutter Zucker enthalten? Wir untersuchen, ob Katzen Zucker und andere Kohlenhydrate verdauen können, ob sie dadurch fettleibig werden können, ob es zu Diabetes führen kann und warum bzw. ob Zucker und Kohlenhydrate in manchen Katzenfuttermitteln enthalten sind. Stimmt es, dass Katzenfutter Zucker enthält? Ja, Katzenfutter enthält Zucker. Hier ist eine [&#8230;]</p>
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<p>Eine der am häufigsten gestellten Fragen zur Katzenernährung ist, ob und warum Katzenfutter Zucker enthält. Ist es schädlich für die Zähne unserer Katzen? Brauchen sie überhaupt Zucker als Kohlenhydrate? Sollte Katzenfutter Zucker enthalten? Wir untersuchen, ob Katzen Zucker und andere Kohlenhydrate verdauen können, ob sie dadurch fettleibig werden können, ob es zu Diabetes führen kann und warum bzw. ob Zucker und Kohlenhydrate in manchen Katzenfuttermitteln enthalten sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Stimmt-es,-dass-Katzenfutter-Zucker-enthält?">Stimmt es, dass Katzenfutter Zucker enthält?</h2>



<p>Ja, Katzenfutter enthält Zucker. Hier ist eine interessanter Fakt: ALLE Katzenfuttermittel enthalten Zucker, aber nicht alle enthalten zugesetzten Haushaltszucker und nicht alle in der gleichen Menge. Es gibt viele Sorten, die ohne Zuckerzusatz hergestellt werden, aber durch verschiedene Zutaten dennoch Zuckerarten enthalten können. Zucker kann immer noch in Form von Kohlenhydraten vorhanden sein, die natürlicherweise in bestimmten Zutaten wie Getreide, Gemüse und Obst vorkommen. Beispielsweise können Zutaten wie Mais, Erbsen, Kartoffeln und Früchte wie Preiselbeeren natürlichen Zucker enthalten. Diese Zucker werden nicht zugesetzt, sind aber Teil des Gesamtkohlenhydratgehalts der Zutaten. Selbst wenn dieser natürliche Zucker vorhanden ist, wird er in der Zutatenliste nicht als Zucker aufgeführt.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://thecatedition.com/wp-content/uploads/2024/02/cat_cranberry-1600x897.webp" alt="This image has an empty alt attribute; its file name is cat_cranberry-1600x897.webp"/><noscript><img decoding="async" src="https://thecatedition.com/wp-content/uploads/2024/02/cat_cranberry-1600x897.webp" alt="This image has an empty alt attribute; its file name is cat_cranberry-1600x897.webp"/></noscript></figure>



<p>Kleine Mengen Zucker in Form von Glykogen, einer Form gespeicherter Glukose, können auch in Fleisch und Muskelgewebe vorhanden sein. Glykogen dient als Energiereserve für die Muskulatur und wird bei Bedarf in Glukose zerlegt. Die Menge an Glykogen im Fleisch variiert je nach Faktoren wie der Ernährung des Tieres, der Rasse und anderen physiologischen Faktoren. Allerdings ist der Gesamtzuckergehalt in Fleisch im Vergleich zu anderen Nahrungsquellen wie Obst, Gemüse und Getreide minimal.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Weniger-wichtige-Aminosäuren-für-Röstaroma-und-Farbe">Können Katzen Zucker schmecken?</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="6b5744" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #6b5744;" decoding="async" width="1024" height="574" loading="lazy" src="https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop-1024x574.webp" alt="" class="wp-image-4294 not-transparent" srcset="https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop-1024x574.webp 1024w, https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop-300x168.webp 300w, https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop-770x432.webp 770w, https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop-1536x861.webp 1536w, https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop-640x359.webp 640w, https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop-1280x717.webp 1280w, https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop-1600x897.webp 1600w, https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop.jpg 1900w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><noscript><img data-dominant-color="6b5744" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #6b5744;" fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="574" src="https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop-1024x574.webp" alt="" class="wp-image-4294 not-transparent" srcset="https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop-1024x574.webp 1024w, https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop-300x168.webp 300w, https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop-770x432.webp 770w, https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop-1536x861.webp 1536w, https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop-640x359.webp 640w, https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop-1280x717.webp 1280w, https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop-1600x897.webp 1600w, https://thecatedition.de/wp-content/uploads/sites/2/2024/02/cat_in_a_candy_shop.jpg 1900w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></noscript></figure>



<p>Katzen können Zucker als solchen nicht schmecken. Aufgrund ihrer Gene entwickeln sie – im Gegensatz zu Menschen – keine Geschmacksrezeptoren für Süßes, weshalb sie nicht in der Lage sind, Zucker wahrzunehmen.<sup><a href="#quellen"></a></sup><a href="#quellen"><sup>4</sup></a> Auch wenn Katzen selbst keine speziell auf die Wahrnehmung von Süßes abgestimmten Geschmacksrezeptoren haben, können sie dennoch von bestimmten Geschmacksrichtungen angezogen werden oder von Zutaten, die mit Süße assoziiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Schmeckt-Katzen-Zucker-gut?">Warum wird einigen Katzenfutter Zucker zugesetzt?</h2>



<p>Wenn dem Katzenfutter Zucker oder Süßstoffe zugesetzt werden, können diese dabei helfen, etwaige bittere Aromen, die in bestimmten Zutaten vorhanden sein können, auszugleichen oder ihnen entgegenzuwirken. Dadurch kann der Gesamtgeschmack des Futters für Katzen ansprechender werden, auch wenn sie Süße nicht so wahrnehmen wie Menschen.</p>



<p>Katzenfutter mit Zucker oder Süßungsmitteln haben eine angenehmere Konsistenz, die Katzen genießen. Beispielsweise kann Nassfutter für Katzen mit Soße Zucker oder Süßstoffe enthalten, um die Textur und den Geschmack zu verbessern. Wird Zucker in Lebensmitteln erhitzt, entstehen eine braune Farbe und Röstaromen. Ohne Zucker wäre dieses Katzenfutter viel heller oder weiß. Einige Lebensmittel werden mit Kohlenhydraten in Form von Stärke angereichert, um die Soße zu verdicken. Im Trockenfutter kommt Zucker natürlicherweise durch den hohen Anteil der verwendeten Getreidesorten vor. Der Anteil liegt irgendwo unter 1 % pro 100 g Trockenmasse.<sup><a href="#quellen">1</a></sup></p>



<p>Auch wenn Katzen Süßes möglicherweise nicht schmecken, kann der Zusatz von Zucker oder Süßungsmitteln im Katzenfutter dennoch einen Einfluss auf die allgemeine Geschmackswahrnehmung haben. Zucker oder Süßstoffe können eine maskierende Wirkung haben, indem sie ein kontrastierendes Geschmacksprofil erzeugen – oder das Geschmacksprofil anderer Zutaten verändern –, das dazu beiträgt, die Wahrnehmung beispielsweise von Bitterkeit auszugleichen oder abzuschwächen. Es bietet ein kontrastierendes Geschmacksprofil, das das Geschmackserlebnis insgesamt angenehmer machen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ist Zucker im Katzenfutter schädlich für meine Katze?</h2>



<p>Zucker gilt nicht als notwendiger oder nützlicher Bestandteil der Ernährung deiner Katze. Tatsächlich kann übermäßiger Zuckerkonsum schädlich für die Gesundheit einer Katze sein. Hier sind einige Gründe, warum Zucker im Katzenfutter schlecht ist:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zucker zerstört wichtige Aminosäuren</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://thecatedition.com/wp-content/uploads/2024/02/cat_food_with_brown_sauce-1600x897.webp" alt="" class="wp-image-4597"/><noscript><img decoding="async" src="https://thecatedition.com/wp-content/uploads/2024/02/cat_food_with_brown_sauce-1600x897.webp" alt="" class="wp-image-4597"/></noscript></figure>



<p>Wenn Zucker erhitzt wird, wird er braun, was Maillard-Reaktion genannt wird. Es handelt sich um eine chemische Reaktion, die zwischen Aminosäuren und reduzierenden Zuckern unter Hitzeeinwirkung stattfindet. Es ist nach dem französischen Chemiker Louis-Camille Maillard benannt, der es erstmals im frühen 20. Jahrhundert beschrieb. Diese Reaktion ist für die Bräunung und Geschmacksveränderungen verantwortlich, die beim Kochen von Lebensmitteln auftreten. Dies kann zu Veränderungen in der Zusammensetzung dieser Aminosäuren und damit im Nährwert der Proteine im Futter führen. Insbesondere kann der Anteil an metabolisch verwertbarem Lysin in einigen Lebensmitteln verringert sein.<sup><a href="#quellen">2</a></sup> Lysin trägt zum Muskelaufbau, einer guten Immunabwehr und einem gesunden Wachstum bei.</p>



<p>Darüber hinaus kann es auch zu einer Verringerung der Bioverfügbarkeit von Taurin in der Nahrung kommen, da die Maillard-Reaktion eine Darmflora fördert, die den Abbau von Taurin erleichtert und die Wiederverwertung von Taurin über den enterohepatischen Weg (Darm-Leber-Kreislauf) verringert.<a href="#quellen"><sup>3</sup></a> Taurin ist eine sehr wichtige, lebenswichtige Aminosäure für deine Katze.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zucker verursacht keine Karies, ist aber immer noch schlecht für die Zähne und die Zahnhygiene deiner Katze</h3>



<p>Zunächst müssen wir mit einem Gerücht aufräumen: <strong>Katzen erkranken nicht wie Menschen an Zahnkaries.</strong> Ihre Mundumgebung unterscheidet sich von der des Menschen. Die Struktur und Zusammensetzung der Katzenzähne spielen eine wesentliche Rolle für ihre Kariesresistenz. Der Zahnschmelz von Katzenzähnen ist im Vergleich zum menschlichen Zahnschmelz dichter und widerstandsfähiger gegen Säureerosion. Sie können aber an FORL (feline odontoklastische resorptive Läsion) leiden, einer schmerzhaften und häufigen Erkrankung, die oft mit Karies verwechselt oder als Katzenkaries bezeichnet wird. <strong>Diese Krankheit wird jedoch nicht durch Zucker verursacht</strong>, sondern ist eine Autoimmunerkrankung.</p>



<p>Aber Katzen können auch an anderen Zahnproblemen wie Parodontitis, Gingivitis und Zahnresorption leiden. Diese Erkrankungen können durch Faktoren wie Ernährung, Genetik und Mundhygienepraktiken beeinflusst werden. Die Bakterien im Maul einer Katze können sich von Zucker ernähren und dabei Säuren produzieren, die zu anderen Zahnproblemen führen können.</p>



<p>Obwohl Zucker möglicherweise nicht direkt dafür verantwortlich ist, stellt er ein potenzielles Risiko für die Mundgesundheit dar. Es ist wichtig zu betonen, dass Zucker in der Ernährung einer Katze eher zu Zahnproblemen wie Plaquebildung und Gingivitis als zu Zahnkaries beitragen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Katzen können weder Zucker noch andere Kohlenhydrate gut verwerten</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://thecatedition.com/wp-content/uploads/2024/02/cat_surrounded_by_harvested_sugar_beets-1600x897.webp" alt="" class="wp-image-4601"/><noscript><img decoding="async" src="https://thecatedition.com/wp-content/uploads/2024/02/cat_surrounded_by_harvested_sugar_beets-1600x897.webp" alt="" class="wp-image-4601"/></noscript></figure>



<p>Kohlenhydrate und Zucker kennen wir Menschen vor allem als Energielieferanten. Bei Katzen ist das allerdings anders: Der Körper und damit auch die Verdauung von Katzen sind an ganz andere Essgewohnheiten angepasst. Sie gewinnen Energie aus tierischen Proteinen. Sie müssen keine Kohlenhydrate über das Katzenfutter aufnehmen. Trockenfutter ist besonders schlecht, da es zusätzliche Kohlenhydrate benötigt, um in Form gebacken zu werden. Wir sprechen hier von bis zu 50 % Kohlenhydraten!<sup><a href="#quellen">5</a></sup></p>



<h3 class="wp-block-heading">Katzen haben eine eingeschränkte Fähigkeit, Zucker und andere Kohlenhydrate zu verdauen </h3>



<p>Während sie Glukose (einen Einfachzucker) langsam aufnehmen können, führt die Verarbeitung von stark zuckerhaltigen Nahrungsmitteln zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels und des Zuckergehalts im Urin. Im Vergleich zu Hunden verläuft dieser Verdauungsprozess bei Katzen deutlich langsamer. Interessanterweise haben Katzen eine geringe Aktivität der Enzyme, die für die Verdauung von Stärke und bestimmten Zuckern erforderlich sind, was ihre Fähigkeit, Kohlenhydrate effektiv zu verwerten, einschränkt.<sup><a href="#quellen">7</a></sup></p>



<p>Wie alle Säugetiere wird das Gehirn der Katze durch Glukose angetrieben. Allerdings beziehen Katzen Glukose auch aus Proteinen. Daher sind alle Nahrungsbestandteile, die in Glukose, Saccharose, Fruktose oder Laktose zerlegt werden können, unnötig und im schlimmsten Fall schädlich. Die meisten Katzenliebhaber wissen, dass Laktose Durchfall verursachen kann. Aber auch zu viel Zucker, nämlich 36 % der Trockenmasse, kann bei einer Katze Durchfall verursachen. Glücklicherweise enthält kein handelsübliches Katzenfutter so viel Zucker.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was wenige wissen</h3>



<p>Ihre Verdauung passt sich ihrer Ernährung an. Das heißt, wenn eine Katze mehr Kohlenhydrate zu sich nimmt, gewinnt ihr Körper Glukose aus diesen und nicht nur aus Proteinen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Katze eine Mindestmenge an Protein erhält. Obwohl Katzen Stärke als Quelle metabolisierbarer Energie nutzen können, ist ihre Fähigkeit, die Proteinverwertung herunterzuregulieren, begrenzt.<sup><a href="#quellen">6</a></sup></p>



<p>Katzen haben übrigens keine Amylase im Speichel, also das Enzym, das beim Menschen Brot im Mund so weit vorverdaut, dass wir die Süße des darin enthaltenen Zuckers schmecken können. Bei Katzen kommt es hauptsächlich im Dünndarm vor.<sup><a href="#quellen">6</a></sup></p>



<h2 class="wp-block-heading">Verursacht Zucker bei Katzen Diabetes oder Fettleibigkeit?</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://thecatedition.com/wp-content/uploads/2024/02/fat_cat_lying_down-1600x897.webp" alt="" class="wp-image-4598"/><noscript><img decoding="async" src="https://thecatedition.com/wp-content/uploads/2024/02/fat_cat_lying_down-1600x897.webp" alt="" class="wp-image-4598"/></noscript></figure>



<p>Die Ursachen sowohl für Diabetes mellitus als auch für Fettleibigkeit bei Katzen sind nicht vollständig geklärt, aber den oben erwähnten erhöhten Blutzucker im Blut braucht keine Katze. Warum also das Risiko eingehen? Betrachtet man die natürliche Beute der Katze und ihrer wilden Vorfahren, wird schnell klar, dass diese überwiegend aus Kleintieren, also Fleisch, besteht.</p>



<p>Obwohl wir wissen, dass Menschen Fettleibigkeit entwickeln können, wenn sie regelmäßig zu viel Zucker zu sich nehmen, gibt es nicht genügend wissenschaftliche Untersuchungen zu den Folgen einer langfristigen kohlenhydrat- oder zuckerreichen Nass- oder Trockennahrung für Katzen. <sup><a href="#quellen">7</a></sup></p>



<h2 class="wp-block-heading">Krebsrisiko durch Zucker im Katzenfutter</h2>



<p>Die oben erwähnte Maillard-Reaktion erzeugt Nebenprodukte wie Hydroxymethylfurfural (HMF). In Studien wurde überwiegend über negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit berichtet. Beispielsweise ist HMF <strong>schädlich</strong> für Schleimhäute, Haut und Atemwege, kann Mutationen verursachen, Chromosomen schädigen und <strong>bei Menschen und Tieren Krebs verursachen.</strong><sup><a href="#quellen">8</a></sup> <strong>Die durchschnittliche Aufnahme von Hydroxymethylfurfural (HMF) in handelsüblichem Katzenfutter ist 38-mal höher als bei erwachsenen Menschen.</strong><sup><a href="#quellen">9</a></sup></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum sind bei all den Risiken dennoch Zucker und Kohlenhydrate im Katzenfutter enthalten?</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://thecatedition.com/wp-content/uploads/2024/02/cat_looking_sceptical_at_cat_food_bowl-1600x897.webp" alt="" class="wp-image-4599"/><noscript><img decoding="async" src="https://thecatedition.com/wp-content/uploads/2024/02/cat_looking_sceptical_at_cat_food_bowl-1600x897.webp" alt="" class="wp-image-4599"/></noscript></figure>



<p>Erstens sind Kohlenhydrate und Zucker billiger als tierisches Eiweiß, wodurch Tiernahrungshersteller ihre Gewinne maximieren. Zweitens wird Zucker dazu verwendet, billige Lebensmittel zu ergänzen, damit sie für uns Menschen besser riechen und aussehen. Ob ein niedriger Preis, eine hohe Verfügbarkeit und Röstaromen die genannten Risiken rechtfertigen, muss jeder selbst entscheiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hochwertigem Katzenfutter wird kein Zucker zugesetzt</h2>



<p>Als Katzenliebhaber raten wir dir: Wenn dein Haustier es nicht zum leben braucht, sollte es nicht im Futter enthalten sein. Es ist das Risiko nicht wert. Deine Tiere sind von dir als Besitzern abhängig, da sie nur das fressen können, was du ihnen gibst. Deshalb fällt die Entscheidung, in hochwertiges Katzenfutter ohne Zucker zu investieren, leicht.</p>



<p>Du kannst unsere <a href="https://thecatedition.de/category/katzenernaehrung/katzenfutter-tests/">Produkttests und Katzenfutterbewertungen</a> durchsehen, um die beste – zuckerfreie – Mahlzeit für deine Katze zu finden.</p>



<p>Wir hoffen, dass dieser Artikel deine brennenden Fragen zum Thema Zucker in Katzenfutter beantwortet hat. Kennst du jemanden, der von diesem Artikel profitieren würde? Dann teile ihn jetzt gerne.</p>



<span id="quellen"></span>
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